Eindrucksvoll demonstrierten die protestantische und katholische Kirchengemeinde zusammen mit dem DGB-Ortskartell, der Gewerkschaft Bau, der SPD, FWG, CDU und Bündnis90/Die Grünen gemeinsam für Toleranz und Demokratie unter dem Motto "Eisenberg ist bunt". Bei allen Unterschieden in religiösen und politischen Überzeugungen sind sich alle einig, dass in Eisenberg für die undemokratischen und fremdenfeindlichen Aktionen und die Politik der NPD kein Platz ist. Deutlich wurde dies bei den gemeinsamen Infoständen am 17. Juli 2010 auf dem Eisenberger Marktplatz.
Die NPD will an mehreren Samstagen mit einem Infostand in Eisenberg am Marktplatz für sich werben und Unterschriften sammeln. Gegen die Aktionen und die Politik der NPD hat Markus Krauß die Initiative "Eisenberg ist bunt" ins Leben gerufen. Wenn die NPD wieder mit einem Infostand in Eisenberg auftritt, werden wieder alle Organisationen und Parteien gemeinsam deutlich machen, dass in unserer Stadt ein demokratisches und tolerantes Klima herrscht und niemand ausgegrenzt werden soll.
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Veröffentlicht am 18.07.2010