Neujahrsempfang 2018

Veröffentlicht am 29.01.2018 in Ortsverein

SPD Eisenberg startet zuversichtlich ins Jahr 2018

Von Max Schumacher

Es ist ein fester Termin für unsere SPD-Mitglieder in Eisenberg – der traditionelle Neujahrsempfang des Ortsvereins. So haben sich Mitglieder und Freunde der SPD im Foyer des Evangelischen Gemeindehauses getroffen. Als Gäste konnte der Ortsvereinsvorsitzende Stefan Müller neben den Gastrednern Bürgermeister Bernd Frey und Unterbezirksvorsitzenden Tristan Werner vor allem den frisch geehrten Träger des Ehrenringes der Stadt, Bernhard Heise begrüßen.

Auszug aus der Rheinpfalz vom 15.01.2018:

Sozialdemokraten kämpfen gegen den Negativtrend

EISENBERG: SPD stimmt sich beim Neujahrsempfang auf die anstehende Wahl zum Verbandsgemeinde-Bürgermeister

Von Hermann Schäfer

 

Rund 30 Mitglieder begrüßte der neue SPD-Ortsvereinsvorsitzende Stefan Müller vergangenen Freitag zum Neujahrsempfang im Foyer des Evangelischen Gemeindehauses. Müller und Verbandsgemeinde-Bürgermeister Bernd Frey zeigten sich zuversichtlich, dass sich die Partei dem bundesweiten Negativtrend auf VG-Ebene erfolgreich entgegenstellen könne.

Frey bekannte sich in seiner Rede zu seinem Amt und warb um Unterstützung für die anstehende Wahl: „Ich bin gern Bürgermeister und werde das mit eurer Hilfe auch nach dem Wahltermin am 9. September sein.“ Allerdings müsse „alles unternommen werden, um unsere Leute zur Wahl zu bringen“, so Frey weiter. Als Bürgermeister sei er „sehr nah bei den Menschen“ und nannte als Belege seiner vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeit unter anderem die Freiwillige Feuerwehr und die TSG. Er wolle keine Wahlkampfrede halten, sagte Frey zu Beginn seiner Ausführungen, denn es seien noch acht Monate Zeit bis zum Wahltermin. Inhaltlich entsprach Freys Rede im Wesentlichen seinem Auftritt beim Neujahrsempfang der Stadt am vorausgegangenen Sonntag. Vom ehrenamtlichen Engagement der Feuerwehr, über die demnächst neue Drehleiter bis zum Projekt „Digitale Dörfer“ und der damit verbundenen digitalen Ausrichtung der VG und der weiteren bürgerfreundlichen Modernisierung der Verwaltung, blickte Frey zurück und in die Zukunft.Im Bereich des sozialen Wohnungsbaus werde im Februar die Ausschreibung für das Zehnfamilienhaus im Gustav-Heinemann-Ring erfolgen und in Kerzenheim soll im Sommer ein 14.000 Quadratmeter großes Baugebiet für junge Familien und preiswerten Wohnraum begonnen werden. Dass der Bestand der Grundschulen in Kerzenheim und Ramsen in den kommenden Jahren gesichert sei, könne an den zu erwartenden Schülerzahlen abgelesen werden. Einen wesentlichen Bestandteil der kulturellen Arbeit leiste die VG-Bücherei mit ihren derzeit 16.000 Medien. Um diese „Vorzeigebücherei“, so Frey, noch mehr zu unterstützen, werde an die Gründung eines Fördervereins gedacht. 

Als Ergänzung im Bereich der Kultur regte Frey eine größere Aktivität der Kreismusikschule und des Donnersberg Touristik Verbandes (DTV) in der Verbandsgemeinde an. Mit einer regelmäßigen Außensprechstunde könnten diese beiden Institutionen die bereits bestehende Präsens der Kreisvolkshochschule ergänzen. Im weiteren Verlauf ging Frey auf die Arbeit und die anstehenden Investitionen der VG-Werke ein. Unter anderem konnten 350.000 Euro aus der Gewinnausschüttung der Keep an die Stadt Eisenberg überwiesen werden. Und ab Mitte des Jahres können die Einwohner ihre Gasversorgung ebenfalls von der Keep beziehen. 

Im Waldschwimmbad werden in den kommenden Jahren rund 500.000 Euro investiert und wegen der Umgestaltung des Hartplatzes in einen Kunstrasenplatz im Waldstadion würden bereits Gespräche geführt. Um die Parteimitglieder in die Wahlvorbereitungen mit einzubeziehen, hatte Frey vorab Wunschzettel für sein Wahlprogramm verteilt. Zuvor blickte Ortsvereinsvorsitzender Müller auf die für die SPD „nicht so tollen“ Ergebnisse der Landrats- und Bundestagswahl zurück, die „nicht so gewesen sind, wie wir uns das vorgestellt haben“. 

Zuversicht verbreitete Müller aber hinsichtlich der anstehenden Wahlen. Er habe „absolut keine Bedenken, dass wir die Wahl zum Verbandsbürgermeister nicht positiv abschließen könnten“. In seinem Grußwort ging Unterbezirksvorsitzender Tristan Werner auf die bundespolitische Lage ein. Er habe zwar eine kritische Haltung zu einer Großen Koalition, wolle ihr aber eine Chance geben. Im Blick auf das Wahlergebnis zur Bundestagswahl dürfe es jedoch kein „weiter so“ geben. Dem stimmte Bernhard Heise zu: „Die Richtung stimmt. Die SPD muss sozialpolitisch am Schalthebel bleiben“. Als einziger Redner ging Heise auf die „Positionierung der FWG“ ein und stellte fest: „Wir halten als SPD dagegen und sind einfach besser.“ 

 

 

Kontonummer

IBAN:DE

BIC: MALADE51ROK

Gustav Herzog - unser Bundestagsabgeordneter

Im Internet http://www.gustav-herzog.de/

und auf Facebook https://www.facebook.com/GustavHerzogMdB/

Wetter-Online

Counter

Besucher:1238788
Heute:38
Online:1